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2. Mitgliederversammlung

 

Der Einladung zur zweiten Mitgliederversammlung waren fast alle Vereins-Mitglieder gefolgt. Christel Westerholz, die Vorsitzende des Vereins, konnte mitteilen, dass es zwei neue Mitglieder gibt, so dass unser Heimat- und Kulturverein nun 54 Mitglieder hat. Das zeugt doch von einer guten Arbeit, die wir machen und lässt hoffen, dass diese Anzahl auch noch steigen kann.

Im Anschluss wurden die neuen Veranstaltungen beschlossen, die es noch in diesem Sommer geben wird. Da ist z.B. das Fest bei Agro- Bördegrün, zu dem die Vereine des Ortes eingeladen sind. Ganz wichtig, das Sommerfest des Vereins im Juli. Vorher ist noch die Fahrt nach Parey  zu erwähnen und im August ein Kochevent mit Marion Bach. Der wirkliche Höhepunkt ist jedoch das Bördehoffest am 7. September. Wir hoffen hier wieder auf eine große Beteiligung aller Niederndodeleber, besonders aller fleißigen Kuchenbäcker und -bäckerinnen.

Im zweiten Halbjahr ist auch der Tag der Regionen zu nennen, am Martinstag, dem 12.11. beteiligen wir uns mit einem lukullischen Angebot im Treffpunkt mit Glühwein und Würstchen. Im November ist der Höhepunkt die Fahrt nach Walsrode zum Gänsebratenessen. Der Klönnachmittag vom vergangenen Jahr hatte so eine große Resonanz, dass wir ihn in diesem Jahr unbedingt wiederholen wollen. Den Abschluss unseres Vereinsjahres wird dann wieder der sog. Adventsglühwein an der Kirche St. Stephanus in Schnarsleben sein.

Zum Schluss wurde ein neues Projekt angesprochen, eine Chronik von Schnarsleben zu erstellen. Hierfür sucht der Verein noch Interessierte, die Spaß und Freude an historischen Arbeiten haben und gut im Recherchieren in alten Dokumenten sind. Wer gerne mitmachen möchte, sollte sich bei Christel Westerholz melden.

Alle Termine finden sie noch in unserem Terminkalender.

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Fahrt in den Steinbruch Mammendorf

 

Am 8.Mai führte eine Exkursion des Heimat- und Kulturvereins zahlreiche Mitglieder und Freunde des Vereins in den Steinbruch Mammendorf der Firma Cronenberger Steinindustrie. Hier werden wertvolle Gesteinsrohstoffe abgebaut und per LKW zu zahlreichen Baustellen und Kunden geliefert. Wichtigste Anlieferstelle ist der Hafen Calförde am Mittellandkanal, wo die Firma ein eigenes Terminal hat, von dem die Baustoffe per Schiff europaweit versandt werden. Bevor wir durch den Betrieb gehen durften, mussten wir erst einmal schöne, leuchtend gelbe Westen überziehen – als Besucher nun gut erkennbar! Danach wurden wir von Herrn Wienbrock, dem Betriebsleiter, durch den Steinbruch geführt. Er konnte uns den genauen Ablauf des Gesteinsabbaus erläutern.

  Beeindruckend war die Größe der Maschinen - Räder, so groß wie ein Mann!

Der so begehrte Baustoff aus Mammendorf ist Andesit, entstanden vor 300 Millionen Jahren.Er entstand dadurch, dass sich die ozeanische Kruste unter die  kontinentale schob, zurück in den Erdkern. Hier wurde alles geschmolzen und kam als vulkanisches, geschmolzenes Gestein wieder nach oben. Der Andesit hier in Mammendorf zeichnet sich durch gute Druckfestigkeit aus und ist deshalb besonders für den Bau von Straßen geeignet   Aber auch als Bahnschotter, Wasserbausteine, Betonzusatzstoff findet er Anwendung. Damit ist er ohne Einschränkung für jeglichen, bautechnischen Einzelfall bestens geeignet .

 

Alle Besucher waren beeindruckt vom Anblick des Tagebaues, der die einzelnen Erdschichten über dem abzubauenden Gestein gut zeigte. Die ausgiebigen Erklärungen von Herrn Wienbrock trugen zum Verständnis der Vorgänge in einem Tagebau bei. Jede Frage wurde gewissenhaft beantwortet.

Interessant war ebenfall die Tatsache, dass beim Gesteinsabbau viele fossile Überreste von Meeresbewohnern gefunden wurden. In Spalten und Zwischenräumen der Andesitblöcke versteckt, fanden sie Unterschlupf vor den eiszeitlichen Gletschern, die weiter nach Süden glitten.

Die hügelige und flach gewellte Landschaft der Magdeburger Börde ist schon lange bekannt für ihre fruchtbaren Böden. So ist es nicht verwunderlich, dass man beim Erschließen des Gesteinsabbaus auch Überreste menschlicher Siedlungen fand. Jedes Zeitalter der menschlichen Siedlungen hinterließ hier seine Spuren.

 

Nach dem Rundgang waren wir mit Informationen „gesättigt“. Nun war es Zeit für einen Kaffee. Den gab es dann auch und ein leckeres Stück Kuchen dazu. In der warmen Stube war auch noch Zeit für die Klärung weiterer Fragen.

Herzlichen Dank für die Organisation dieser interessanten Fahrt. Und ein großes Dankeschön an Herrn Wienbrock für den Rundgang und die vielen Informationen!

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 Kräuterwanderung

 

Bei schönstem Sonnenschein trafen wir uns auf dem Parkplatz am Wartberg. Wir würden von Anne Libbe, der Kräuterexpertin über den höchsten Berg unserer Börde geführt. Wir begannen mit dem Labkraut, über die Taubnessel und verschiedeneBäume bis hin zum Weißdorn. Alles wurde uns genau erklärt und auch kleine Sagen wusste sie zu erzählen. Tipps und Tricks zur Herstellung von Ölen und Tinkturen waren genauso gefragt, wie das Aufbrühen von frischen und getrockneten Kräutern. Alle paar Schritte gab es etwas zu riechen, schmecken oder fühlen. Viele Fragen - viele Antworten! Mancher Teilnehmer konnte sich mit eigenen Erfahrungen einbringen. Alles war sehr abwechslungsreich und es gab viel Neues zu erfahren. Es hat richtig Spaß gemacht.

Zum Schluss ging es ans Verkosten. Kräuterlimo, tees, Salat, Suppe, Quark, Kräuterrollen, Pesto...alles aus Wilskräutern. Ein traumhaftes Kräuterbufett hatte Anne aufgebaut. Alle waren begeistert.

Wir danken Anne Libbe für die viele Arbeit, die sich im Vorfeld gemacht hat.Alles war perfekt - das meint Christel Westerholz. 

 

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 Kabarett in Niederndodeleben

 

„Mittendrin ist auch daneben“ – die Zwickmühle wieder in Niederndodeleben. Das war mal wieder ein großartiger Nachmittag!!! Marion Bach, Heike Ronninger und Oliver Vogt brachten mit Hilfe von Matthias Thurau ein unterhaltsames, satirisch- politisches Kabarettprogramm auf die Bühne im Saal “La Familia“. „Neue Frauen braucht das Land“ oder „Frust oder Frost“ oder „Macht die antiautoritäre Erziehung aus der Schule ein Krisengebiet“ oder…„Wir sind- MITTENDRIN- in der Mitte des Lebens, fühlen uns aber oft daneben. Der Mensch ist nicht Mittelpunkt, sondern nur Mittel. Punkt. „ Super! Danke sagt Christel Westerholz.

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 Verkehrsschulung – E- Bikes

 

Am 11. April hatte der Heimat und Kulturverein Niederndodeleben - Schnarsleben zu einer Verkehrsteilnehmerschulung in den „Treffpunkt“ eingeladen. In lockerer Atmosphäre wurden zu Beginn der Fahrradsaison von Harald Laaß unter dem Thema: „Die bequeme Moderne, oder <Fahrräder für Faule>“ Tipps und Hinweise zum Kauf, Benutzung, Technik, Ausrüstung, Wartung und Pflege von E- Bikes gegeben. Zu Beginn des Vortrags wurde die Geschichte des E- Bikes behandelt. Wer wusste schon, dass das erste Elektrofahrrad vor 1900 gebaut wurde? Das erste Patent für ein Elektrofahrrad 1817 angemeldet wurde? Erstaunlich war aber auch, dass seit 1930 Elektrofahrräder in Serie gebaut werden und der Antrieb im großen Ganzen sich bis heute nicht verändert hat. Ganz speziell wurde der Umgang und die Pflege des Akkus behandelt. Bei unsachgemäßer Behandlung kann es schnell zu einem Brand kommen. Es wurden aber auch Themen aus der Straßenverkehrsordnung angesprochen. Wie ist mit der Radwegbenutzung, Helmpflicht oder einer Fahrerlaubnis. Wichtiger Punkt war auch der Versicherungsschutz bei der Nutzung des E- Bikes. In allen diesen Punkten hat Harald Laaß Pedelecs und S- Pedelecs. Beide Fahrräder funktionieren mit E-Antrieb. Sie unterscheiden sich jedoch erheblich in der mit Motorkraft zu erreichenden Endgeschwindigkeit. Aber auch die Ausrüstung und rechtlichen Ansiedelung ist völlig unterschiedlich. Ein letztes, wichtiges Thema war der Transport von E-Bikes, aber auch von Fahrrädern mit dem PKW . Die unterschiedlichen Verlade- und Sicherungsarten konnten besprochen werden. Auch im Urlaub wollen viele Radler nicht auf ihr geliebtes Bike verzichten und nehmen es mit. Zur Auflockerung des Vortrags wurden Episoden aus dem E-Bike- und Radfahrerleben von einigen Anwesenden der Veranstaltung zum Besten gegeben. Die zahlreichen Fragen der Teilnehmer zum Umgang mit E-Bikes konnten während der Veranstaltung beantwortet werden. 

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 Pflanzenbörse

 

 Auch in diesem Kahr waren die Blumen und anderen Pflanzen vielfältig, die die Gartenfreunde mitbrachten. Es wurden Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht. Auch wer noch nichts mitbringen konnte, durfte sich für einen kleinen Obolus an den mitgebrachten Schätzchen bedienen.

 

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Kreative Bilder

Dekoreatiotntn und praktische Dinge einfach selbst zu herzustellen aus Materialien, die sonst vielleicht im Müll landen würden, dazu regte Heidi Köhler ( Inhaberin einen Geschäfts für Kunst in MD) in Niederndodeleben im Treffpunkt an. Interessierte waren der Einladung unseres Vereins gefolgt und ließen sich gern anregen.Da es kurz vor dem Osterfestwaren war, waren schnell gefaltete Osterköbchen aus festem Papier gerade das richtige Übungsobjekt. Und sieha: alle hatten die einfachen Technik schnell in Griff, auch Jemand, der mit Basten sonst nicht am Hut hatte! Sehr schön waren auch die Bilder mit kreativer Gestaltung, die Christine Warmers und Regine Gruhn zu einer kleinen Austsellung zusammen gestellt hatten. Diese Gestaltungsideen könnte man ja in einer neuen kreativen Gestaltungrunde auch einmal versuchen. Der Heimat- und Kulturverein bedankt sich bei den beiden Initiatoren und bei Heidi Köhler für den gelungenen Sonntagnachmittag.  

 

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 Plattspreeker im Treffpunkt

 

Zum zweiten Mal traf sich die Mundartgruppe der „Plattspreeker“ mit unserem Verein, um einen geselligen Nachmittag gemeinsam zu erleben. Der Saal im Eiscafe war bis auf den letzten Platz besetzt, so sehr waren die Einwohner von Niederndodeleben daran interessiert.. „Eten un drinken tau Oma`s Tieten“ so lautete das Thema und alle waren daran interessiert. Die Älteren hatten diese Zeit erlebt, die Jüngeren kannten sie aus der Kindheit. Und viele Erinnerungen wurden wach bei den Beiträgen der Akteure. Es begann mit der Doläschen Hymne die alle mitsangen und die Uwe Stahn komponiert und hier auf seinem Akkordeon begleitet hat. Die Niederndodeleberin Anneliese Schott wusste alles über essen und trinken aus der guten alten Zeit. Sie erzählte, dass beim Schlachten eines Schweines alles verwertet wurde. Nichts durfte umkommen. Wir erfuhren etwas über einsalzen und pökeln über einkochen und vieles über die Rezepte aus dieser Zeit. Es durfte nichts umkommen und musste das ganze Jahr reichen, bis wieder geschlachtet werden durfte. Selbst der Schweinschwanz wurde zum Scherz dem „bösen Nachbarn“ an den Mantel gehängt.

Was man alles über Kartoffeln wissen muss, erfuhren wir aus einem Lied von Dr. Erhard Beulecke.

Ein Beitrag von Anni Julius ließ die ganze Gesellschaft herzlich lachen. Sie berichtete von einer „Zofe im herrschaftlichen Haus“, der beim Auftragen eines vortrefflich gebratenen Karpfens dieser von der Platte rutscht, gerade auf den frisch gebohnerten Fußboden. Der schmeckte den Herrschaften besonders gut, wussten sie ja nicht, dass der besondere Geschmack vom Bohnerwachs war und nicht von exotischen Gewürzen. Hartmut Hasenkrug erzählte über das Pflaumenmuskuchen im großen Waschkessel und dass man die Spuren in Form von Spritzern später noch an der Waschhausdecke sehen konnte.

Zum Schluss gab es noch ein Rollenspiel, das sich „Beim Doktor“ nannte. Anneliese Schott und Hartmut Hasenkrug brillierten als Akteure und ernteten viel Beifall.

Es war insgesamt ein wunderbarer, fröhlicher Nachmittag und unser Dank gilt allen Mistreitern der Plattspreeker, aber auch der guten Verpflegung von der Chefin des Eiscafes.

Danke an alle!

 

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 Berlinfahrt vom 13. Bis 14. Feb. 2019

 

Ein Resümee von Harald Laaß:

Wir hatten die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Wartbergchor und dem Barleber Chor auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten ( Wahlkreis Jerichower Land – Börde ) Manfred Behrens (CDU) für 2 Tage in Berlin auf politische Exkursion zu gehen. Auf der Tagesordnung stand ein Vortrag im Bundesministerium für Gesundheit. Hier wurde die Organisation und die Arbeit in sehr interessanter Weise vorgestellt. Anschließend war Mittagessen, einem Menue aus Ochsenbäckchen und als Nachtisch Schoko Mousse in 207m Metern Höhe, im Fernsehturm. Die Sicht war zwar nicht überragend, was aber der Stimmung keinen Abbruch brachte. Nach etwas Freizeit ging es auf eine sehr interessante Stadtrundfahrt vorbei an politischen Orten der Stadt. Aber auch Kreuzberg, Schöneberg, Tegel und andere Sehenswürdigkeiten wurde sehr kurzweilig erklärt. Hierzu stieg eine ortskundige Reiseleiterin, ein Berliner Original, im Bus ein. Die 2 Stunden vergingen wie im Fluge. Das folgende Abendessen war in einer urigen Berliner Kneipe. Es war ein kaltes und warmes Buffet für uns vorbereitet. Hier konnten wir mit unserem Gastgeber allerlei, auch persönliches ganz locker besprechen. Die Übernachtung war für uns im Upstalsboom Hotel, in Berlin Friedrichsheim, gebucht.

Am nächsten Morgen war der Besuch des Bundestages vorgesehen. Dort konnten wir von der Tribüne aus, der 80. Plenarsitzung des Bundestages zusehen. Im Anschluss fand ein einstündiges Treffen mit unserem Gastgeber, Herrn Behrens, statt.

Nach dem Mittagessen stand noch der Besuch des Deutschen- Historischen- Museums auf dem Plan. Nach etwas Freizeit neigte sich unser Berlin- Aufenthalt schon seinem Ende zu. Auf der Heimfahrt im Bus wurden wir von den Niederndodeleber Chören unterhalten. So verging die Fahrt wie in Flug.

Unser Dank gilt allen Organisatoren dieser Reise, besonderns Herrn Manfred Behren, seiner Mitarbeiterin in Organisationfragen und der Busfahrerin Sabrina.

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Mitgliederversammlung 2019

Am 24. Januar hatte unser Vereinsvorstand zur Mitgliederversammlung 2019 eingeladen. Der Saal im Treffpunkt war gut gefüllt, denn die meisten Mitglieder folgten der Einladung, bis auf einige Krankmeldungen. Die Vorsitzende, Christel Westerholz, legte Rechenschaft ab, über die Aktivitäten und Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Insgesamt konnten wir auf 22 Veranstaltungen zurück blicken. Das war eine sehr gute Bilanz.

Inzwischen ist die Mitgliederzahl unseres Vereins auf 48 Mitglieder angewachsen, was auch auf eine gute Arbeit und viel Engagement zurück zu führen ist.

Auch finanziell ist die Vereinskasse im grünen Bereich, denn Fördermittel wurden ausgeschöpft. Das ging aus dem Bericht des Schatzmeisters hervor, dem von den Kassenprüfern eine vorbildliche Arbeit im Sinne des Vereins bestätigt wurde. Es gab keine Beanstandungen.

Mit gutem Gewissen konnten die Mitglieder den Vorstand für die Arbeit von 2018 entlasten.

Alle Mitglieder sprachen der Vorsitzenden und den beiden Stellvertretern ihren Dank aus, für die gute geleistete Arbeit im Vereinsjahr 2018.

Im Anschluss an die Rechenschaftsberichte gab Christel Westerholz einen Ausblick auf das neue Vereinsjahr. Auch für 2019 hat sich der Heimat- und Kulturverein wieder viel vorgenommen.

Dazu mehr im Veranstaltungskalender 2019.

 


Heimat- und Kulturverein Niederndodeleben Schnarsleben e.V.